Dienstag, 29. März 2011

Heute besuchten wir Ungarn

Mosonmagyarovar 
diese blitzsaubere Thermen Stadt war schon in einer Stunde erreicht.
Eine sehr attraktive Fußgängerzone lädt zum Bummeln ein.Obwohl die Sonne schien und es schön warm war,sah man nicht sehr viele Menschen.Man merkt auch die Grenznähe: Es gibt hier unwahrscheinlich viele Zahnärzte.Einen mußten wir aufsuchen da mein Mann einen Termin hatte.Ich ging inzwischen zum Frisör und bezahlte für waschen, schneiden föhnen und Haarlack nur 12Euro.Das geht. Danach bummelten  wir zwischen den Geschäften umher und so einige Kleinigkeiten gingen mit uns mit.Essen wie immer sehr wohlschmeckend und flinke freundliche Bedienung.Am späten Nachmittag fuhren wir wieder zurück nach Wien.

Da sahen wir einen Baum in voller Blüte,es war ein Kaiserbaum . (Blauglockenbaum)
Wir erfuhren auch wie er zu dem Namen kam:
Kaiser Franz Josef  hat ihn zu seinem Lieblingsbaum erklärt. Darauf haben schlaue Verwaltungsbeamte überall Wert darauf gelegt, dass der Kaiserbaum gepflanzt wurde. So konnten die Städte leichter mit einem späteren Besuch seiner Majestät rechnen.

.Lg ilse.

1 Kommentar:

  1. Mosonmagyarovar ist eine Sprechprobe für alle Menschen deutscher Zunge und besteht aus 2 Städten - Moson=Wieselburg und Magyaróvár=Ungarisch Altenburg (zur Unterscheidung von Deutsch Altenburg). Und Wienermädel pilgert auch dorthin zum Zahnarzt, werde das nächste Mal aufmerksam schauen :-)
    Auch den Kaiserbaum werde ich suchen - diese Information ist für mich neu!

    LG

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